Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule

Die Online-Ausstellung „Kinderwelten. Neue Blicke auf die Geschichte des jüdischen Schullebens in Hamburg“ wurde von der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden erstellt: https://juedische-geschichte-online.net/ausstellung/kinderwelten

Der Podcast „Jüdisch in Hamburg“ (6 Folgen) ist erhältlich auf den gängigen Podcast-Plattformen und auf https://open.spotify.com/show/7yXlbkIj6LjIJH40II5vP4?go=1&utm_source=embed_v3&t=0&nd=1                                  

Karolinenstr. 35

Die 1883 gegründete Schule genoss wegen ihrer modernen Unterrichtsmethoden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern einen ausgezeichneten Ruf. Sie bestand bis Mitte Mai 1942, wurde die in der NS-Zeit letzte jüdische Schule in Hamburg. Im Gebäude befindet sich eine Gedenk- und Bildungsstätte der Volkshochschule. Eine Dauerausstellung zum jüdischen Schulleben (mit historischem Naturkunderaum) sowie ein vielfältiges Veranstaltungsangebot bewahren die Erinnerung an das einstige jüdische Leben sowie seine gewaltsame Zerstörung.    

Veranstalter: Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule (VHS Hamburg)         

Teilnahme am Tag des offenen Denkmals® 2021 in Hamburg   
Siehe Programmheft S. 83