Außenansicht

Gedenk- und Bildungsstätte
Israelitische Töchterschule

Besuchen Sie die digitale Austellung „Kinderwelten. Neue Blicke auf die Geschichte des jüdischen Schullebens in Hamburg“ hier:
https://juedische-geschichte-online.net/ausstellung/kinderwelten

Oder benutzen Sie den „Geschichtomat“ des IGDJ  (Institut für die Geschichte der deutschen Juden! Dies ist ein digitaler Stadtplan zum jüdischen Hamburg aus der Sicht von Jugendlichen, die ihre Eindrücke in Videos, Fotos und Texten festhalten. Den interaktiven Stadtplan finden Sie hier: https://www.geschichtomat.de/

Die 1883 gegründete Schule genoss wegen ihrer modernen Unterrichtsmethoden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern einen ausgezeichneten Ruf. Sie bestand bis Mitte Mai 1942 und war in der NS-Zeit die letzte jüdische Schule in Hamburg. Im Gebäude befindet sich eine Gedenk- und Bildungsstätte der Volkshochschule. Eine Dauerausstellung zum jüdischen Schulleben (mit historischem Naturkunderaum) sowie ein vielfältiges Veranstaltungsangebot bewahren die Erinnerung an das einstige jüdische Leben sowie seine gewaltsame Zerstörung.

Weitere Veranstaltungen vor Ort: siehe Programmheft S. 62.
Veranstalter: Hamburger Volkshochschule