Dreifaltigkeitskirche zu Hamburg-Hamm
Foto: Johannes Kühn

Die Dreifaltigkeitskirche zu Hamburg-Hamm kann mit einem 360 Grad Rundgang besucht werden: https://my.matterport.com/show/?m=EwCMjK4iyAm

Horner Weg 2  

Nach Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde in Hamm 1956/67 nach Plänen des Architekten Reinhard Riemerschmid eine neue Kirche erbaut. Als „hypermoderner“ Bau war er einerseits gelobt, andererseits stark umstritten. Moderne Materialien (Beton, Glas, Metall, unverputzter gelber Klinker) vereinigen sich mit traditionellen christlichen Symbolen. Der Baukörper entspricht den griechischen Buchstaben Alpha und Omega. Auf dem historischen Friedhof aus dem 17. Jh. befinden sich die Gräber von Johann Hinrich Wichern, Amandus Abendroth und das Mausoleum der Familie Sieveking.         

Veranstalter: Ev.-luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Hamm   

Teilnahme am Tag des offenen Denkmals® 2021 in Hamburg   
Siehe Programmheft S. 50